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Klasse 4 - Theis

Grundschüler stellen Mutter Fragen zu Baby und Geburt
Besuch als Abschluss der Einheit „Sexualerziehung“
Wie schwer ist ein Baby bei der Geburt? Was braucht es in den ersten Lebenswochen wirklich? Tut es weh, ein Kind zu bekommen? Was macht eigentlich eine Hebamme bei der Geburt? – Diese und noch viele weitere Fragen konnten die Dritt- und Viertklässler der Brüder-Grimm-Schule Guckheim am Mittwoch, 22. November 2017, einer jungen Mutter aus Guckheim stellen. Andrea Funke (34) kam mit Sohn Mattes (10 Monate) in die Schule und beantwortete knapp eine Stunde lang die zahlreichen Fragen der Grundschüler.

Der Kontakt kam durch Viertklässlerin Marie Fasel, die Nichte der jungen Mutter, zustande. Ihren Ursprung hat die Idee im Sachunterricht, der sich für beide Klassen in den vergangenen Wochen mit Sexualerziehung befasst hatte. Während seine Mutter den Kindern erzählte, dass Mattes’ Geburt acht Stunden dauerte, er am 26. Januar 2017 um 5.37 Uhr mit 3700 Gramm Gewicht und 56 Zentimetern Körperlänge das Licht der Welt erblickte, schaute der kleine Mattes hellwach und gut gelaunt in die Klasse – besonders faszinierten ihn die bunten Fische im Aquarium der vierten Klasse, die auch gerade Fischnachwuchs bekommen hat.

„Die gute Laune ist typisch für ihn, wenn wir unterwegs sind“, kommentierte Andrea Funke. Er mache natürlich auch Arbeit, so ihre Antwort auf die Frage: „Ist es anstrengend, ein Kind zu haben?“, aber auch viel Freude: Es sei „schön anstrengend“. Mittlerweile wiegt Mattes zehneinhalb Kilogramm und bekommt drei feste Mahlzeiten am Tag, erzählte sie außerdem.

Am Ende des Besuchs bedankten sich Nichte Marie und Nele aus der vierten Klasse stellvertretend für beide Klassen samt Klassenlehrerinnen, Frau Dolamic und Frau Theis, bei der jungen Mutter für den informativen und netten Besuch in der Schule – in der übrigens auch schon sie selbst als Kind lernte. Die Grundschülerinnen überreichten Andrea Funke eine selbst geschriebene Karte und Pralinen. „Wie schön, vielen Dank“, freute sich die Guckheimerin und verriet: „Die Karte bekommt einen Ehrenplatz in Mattes’ Zimmer.“



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Apfelsaft

So wird Apfelsaft gepresst
Am Freitag, den 20.10.2017, sind wir, die 3. und 4. Klasse der Brüder-Grimm-Schule Guckheim, mit unseren Lehrerinnen Frau Dolamic und Frau Theis mit dem Bus nach Weltersburg an die Bushaltestelle gefahren. Von dort gingen wir zu Fuß in die Ringstraße zu Familie Dasbach.
Herr Dasbach gab uns viele Informationen zu verschiedenen Apfelsorten. So erfuhren wir, dass es circa 3000 bis 4000 Apfelsorten gibt. Ungefähr 35 eigene Sorten hat Herr Dasbach, wobei er unter anderem zwei nach seinen Enkeln Helena und Greta benannt hat.
Herr Dasbach berichtete darüber hinaus von der Veredelung zweier Apfelbaum-äste. Die Äste wurden quer eingeschnitten, aneinandergelegt und mit einer Schnur umwickelt. Dadurch kann eine neue Apfelsorte entstehen.
Nach diesen Informationen haben wir geviertelte Äpfel in der Beerenmühle zerkleinert. Als Nächstes wurde die Apfelmasse mit einem großen Pürierstab püriert und in die sogenannte Kelter gegeben. Dort wurde die Masse zu Apfelsaft gepresst. Der Saft wurde durch einen Filter geschüttet, in Flaschen abgefüllt und in einem Einkocher erhitzt, um ihn haltbar zu machen. Der fertige Apfelsaft schmeckte lecker.
Wir bedankten uns bei Familie Dasbach und gingen durch die Tongrube zurück nach Guckheim. Das war ein schönes Erlebnis.

Ein Text von Noah Braun, Klasse 4, Brüder-Grimm-Schule Guckheim


 


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Erlebnispädagogik

Viertklässler stärken Wir-Gefühl durch Spiele im Wald

„Das hat so einen Spaß gemacht“, sagt ein Viertklässler der Brüder-Grimm-Schule Guckheim freudestrahlend, kurz nachdem er über eine Brücke aus sieben Holzstäben gelaufen ist, die seine Klassenkameraden festgehalten haben. Das war eine von vielen Vertrauensübungen und teamstärkenden Erfahrungen, die die Klasse kürzlich beim erlebnispädagogischen Tag sammelte. Durch vereinte Kräfte der Schüler gelang es auch ihrer Lehrerin, über die wackelig aussehende Holzkonstruktion zu laufen. Der Erlebnistag wird einmal im Jahr in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung organisiert und durchgeführt. Erlebnispädagoge Timo Schattner begleitete die Kinder bei abwechslungsreichen Übungen und förderte mit gezielten Aktionen das Selbstbewusstsein jedes Einzelnen sowie das Gemeinschaftsgefühl der gesamten Gruppe. Die Kinder bauten Hütten aus Naturmaterialien; sie führten sich gegenseitig durch den Wald, während ein Kind durch einen Spiegel nur die Baumwipfel sah und sich so voll und ganz auf seinen Partner verlassen musste; sie schulten ihre Wahrnehmung beim Hören von Umgebungsgeräuschen und erlebten, was möglich ist, wenn man mit einer anderen Person gut zusammenarbeitet. In ihren Berichten, die die Kinder anschließend in der Schule formulierten, waren sich alle einig: „Das war ein schöner Tag.“



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Claudia Theis 



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